Neujahrsturnier in Kaiserslautern Drucken

The same procedure as last year? - Fast!

Der SV Friedrichsthal belegt beim Neujahrsturnier in Kaiserslautern wie im vergangenen Jahr den zweiten Platz. Die erstmals gemeldete zweite Mannschaft wurde Siebter.

Aufgrund der kurzfristigen Absage der Uni Karlsruhe fehlte dem Kaiserslauterer SK für die wegen Umbauarbeiten auf acht Teams verkleinerte Ausgabe des Turniers plötzlich eine Mannschaft, für die der SV Friedrichsthal mit einer zweiten Vertretung einsprang. Die für den speziellen Spielmodus benötigten Damen konnten von einer anderen Mannschaft ausgeliehen werden. Allerdings hatte die Zweite des SVF wenig Glück, was den Spielplan anbelangt. In der Gruppe A waren mit dem KSK I, dem Stolberger SV und dem Zweitligisten Bietigheim ansonsten ausschließlich Anwärter für den Turniersieg. Trotzdem verkauften sich die Friedrichsthaler im Aufeinandertreffen mit dem Gastgeber und späteren Gruppensieger Kaiserslautern besonders gut (3:5), zeigten auch gegen Stolberg zahlreiche gute Ansätze (4:12) und mussten lediglich gegen Bietigheim (1:14) eine hohe Niederlage einstecken, die jedoch auch auf mangelndes Abschlussglück zurückzuführen war. So ging es in der Zwischenrunde gegen den Ersten der Gruppe B, die erste Mannschaft des SVF, die sich in einem freundschaftlichen Spiel mit 10:4 durchsetzte. Am Sonntag stand die Mannschaft nach dem unteren Halbfinale leider noch ohne Erfolg da, obwohl die Leistung gegen den WSV Ludwigshafen ansehnlich war und man bis in die zweite Hälfte der Partie geführt hatte (4:7). Im anschließenden Spiel um den siebten Platz erkämpften sich die SVFler allerdings einen verdienten und am Ende souveränen Sieg gegen die zweite Mannschaft des Kaiserslauterer SK (5:3).

Mehr Losglück hatte die erste Mannschaft des SV Friedrichsthal, die auf den WC Ingolstadt, den WSV Ludwigshafen und die zweite Mannschaft des KSK traf. Am stärksten war sicherlich Ingolstadt einzustufen, die das Turnier bereits zwei Mal seit 2013 gewinnen konnten. Wie im vergangenen Jahr entwickelte sich eine spannende Partie, in der die SVFler stets in der Lage waren vorzulegen, Ingolstadt jedoch bis zum 4:4 immer wieder ausglich, bis Tobias Bauer und Nick Bärtschi den Sack zu machten (6:4). Gegen den in diesem Jahr samstags ohne Zweitligaspieler angetretenen WSV Ludwigshafen gelang wie auch gegen den KSK II ein ungefährdeter Sieg (6:1 und 11:3). Nach dem Sieg gegen die eigene zweite Mannschaft wartete im Halbfinale am Sonntag –  wie im letzten Jahr – der SV Bietigheim, der in der vergangenen Saison in die zweite Liga aufgestiegen war. In einer an Spannung nicht zu überbietenden Partie wechselte die Führung mehrmals, wobei sich keine Mannschaft wirklich absetzen konnte. Nach dem 5:3 für Friedrichsthal glich Bietigheim aus und führte sogar. Doch sowohl auf diese als auch auf die erneute Führung wusste der SVF eine Antwort und kam so – erneut wie im letzten Jahr – ins 5-Meter-Werfen. Trotz der Abwesenheit von Stammkeeper Paul Kintzel konnten die SVFler auf einen in dieser Partie hervorragend aufgelegten Fabian Abel im Tor bauen, der den dritten Wurf der Gegner parierte und somit den Sieg sicherte. Das Finale hielt leider sowohl Neues als auch aus dem Jahr zuvor Bekanntes bereit: Der Gegner war dieses Mal der Stolberger SV und nicht der Kaiserslauterer SK I, allerdings verlor man das Spiel nach viel zu frühem Rückstand und 1:1-Pausenstand etwas unglücklich. Als die Friedrichsthaler mit 1:4 zurück lagen, gelang innerhalb von zwei Angriffen sowohl der Treffer zum 2:4 als auch wurde dem SVF ein Strafwurf zugesprochen, der den Anschlusstreffer bedeutet hätte. Nachdem dieser jedoch vergeben wurde, trafen die SVFler noch zwei Mal gegen das clever verteidigende Stolberg Aluminium und mussten sich so 2:4 geschlagen geben. Ein großer Dank geht an alle Damen, die in beiden Mannschaften mitspielten, und den Kaiserslauterer SK für das erneut tolle Turnier!

Es spielten:

SVF I: Manuel Christmann (Tor samstags), Fabian Abel (Tor sonntags), Yannis Künstle (2 Tore), Pascal Hinz (2), Nick Bärtschi (6), Andrzej Szczurkiewicz (3), Elise Guerraichi-Lamotte (1), Tassja Buchheit (3), Lukas Mathieu (4), Sabrina Krüger, Maximilian Simonett (5) und Tobias Bauer (18).

 

SVF II: Sarah Bauer (Tor), Manuel Christmann (3), Thomas Pink (8), Lucas Blechschmidt, Markus Lambert (3), Oliver Krause (1), Philipp Michel, Stephan Groß (1), Mia Sanders, Lilli Groß (1) und Pascal Hinz (4).

SVF_I_Neujahrsturnier_201811SVF_II_Neujahrsturnier_201811

 
Souveräne Siege am Doppelspieltag Drucken

IMG-20171125-WA0000aaaaDer SVF gewinnt mit 19:3 und 12:3 gegen die dritten Mannschaften des SC Neustadt (freitags, heim) und des WSV Ludwigshafen (samstags, auswärts)

Nach der knappen und ärgerlichen Niederlage gegen den SSV Trier bot sich den Friedrichsthalern am Doppelspieltag die Möglichkeit, bessere Leistungen zu zeigen und die verlorenen Punkte wieder etwas wettzumachen. Zunächst schien jedoch die Personalsituation etwas dagegen zu haben: so fielen Paul Kintzel sowie Manuel Christmann für die Torwartposition aus und Oliver Krause und Marius Schönberger als Feldspieler. Aufgrund dessen stellte sich die Mannschaft erstmalig fast von selbst auf.

Freitags machte dies gegen ein noch sehr junges und talentiertes Team aus Neustadt, das mit einem 6:5-Sieg im Heimspiel gegen Trier stark auf sich aufmerksam gemacht hatte, recht wenig aus. Von Beginn an standen die SVFler sehr sicher in der Abwehr und begannen nach einigen vergebenen Chancen sehr zuverlässig Tore zu schießen. So war zur Halbzeit das Spiel beim Stand von 8:0 praktisch bereits entschieden. In der Endabrechnung stand ein 19:3-Sieg für Friedrichsthal zu Buche, wobei sich der 14-jährige Tobias Bauer mit vier Toren am treffsichersten bei den Hausherren präsentierte und Fabian Abel im Friedrichsthaler Kasten einige starke Paraden zeigte.

Auf diesen sicheren Rückhalt konnten die SVFler auch am Samstag in Ludwigshafen bauen. Wenn die Gastgeber durch die stark agierende SVF-Abwehr durchbrechen konnten, war der Schlussmann entweder mit Paraden oder gutem Positionssspiel zur Stelle. Im Angriff agierten die Gäste zunächst etwas zu ungenau, was sowohl den finalen Pass als auch den Abschluss anbelangte. So fiel erst in der vierten Spielminute der erste Treffer für Friedrichsthal. Nach der Erhöhung auf 2:0 und dem Anschlusstreffer durch Ludwigshafen ging es mit einer 3:1-Führung in die erste Viertelpause. Im zweiten Abschnitte gelang es dem WSV dann letztmalig auf ein Tor (3:2) heranzukommen, da die SVFler sehr konzentriert und ruhig in Angriff und Abwehr agierten und schließlich mit 5:2 zur Halbzeit führten. Mit genau dieser Spielweise zogen die Gäste über die Dauer des Spiels immer weiter davon. Besonders gut war dabei das variable Zustandekommen der Tore: Friedrichsthal war sowohl im Standardangriff, als auch in Überzahl und durch Konter erfolgreich, was letztendlich zu einem souveränen 12:3 führte.

Mit nun 6:2 Punkten aus vier Spielen verabschieden sich die Friedrichsthaler in die Winterpause und bereiten sich im Training und beim Neujahrsturnier in Kaiserslautern am 13. und 14. Januar auf die weiteren Spiele der Saison vor.

Es spielten:

Heim: Fabian Abel (T), Holger Huber (3 Tore/0 Ausschlussfehler), Yannis Künstle (1/0), Pascal Hinz (1/0), Nick Bärtschi (3/0), Markus Lambert (2/0), Andrzej Szczurkiewicz (1/0'), Stephan Groß, Niko Basters, Lukas Mathieu (2/0), Thomas Puink (0/1), Maximilian Simonett (2/0) und Tobias Bauer (4/0).

Auswärts: Fabian Abel (T), Holger Huber, Yannis Künstle (1 Tor/0 Ausschlussfehler), Pascal Hinz (3/0), Nick Bärtschi (1/0), Markus Lambert, Andrzej Szczurkiewicz (0/2), Stephan Groß, Lukas Mathieu (1/0), Maximilian Simonett (1/0) und Tobias Bauer (3/1).

Lukas Mathieu

 
Großes Spiel vor großer Kulisse Drucken

SVF_-_SSV_Trier11Friedrichsthal verliert trotz wahnsinniger Aufholjagd und zahlreichen Fans gegen den SSV Trier mit 11:12

Am vergangenen Freitag bot sich ein in der Oberliga Rheinland-Pfalz-Saar sonst eher seltener Anblick: Über 30 Zuschauer verfolgten in Bad und Cafeteria im Friedrichsthaler Stadtbad die Partie der Gastgeber. Mit dabei die Handballer des TV Merchweiler, die nach ersten Berührungen mit dem Wasserballsport in der Freibadsaison nun zum ersten Mal auch ein Spiel besuchten!

Angetrieben von den Anfeuerungen starteten die Hausherren, die kurzfristig den Ausfall von Max Simonett und zunächst auch von Stammtorhüter Paul Kintzel verkraften mussten, gut in die Partie und erspielten sich eine 2:0-Führung. In dieser Phase stand die Abwehr um Nachwuchstorhüter Manuel Christmann, der prompt mehrere Abschlüsse der Gegner in seinem ersten Spiel souverän entschärfte, gut und zeigte sich auch zunächst im Angriffsspiel von ihrer besseren Seite. Was allerdings ab der vierten Spielminute passierte, lässt sich kaum erklären: Taktische Vorgaben des Trainers wurden nicht mehr umgesetzt, Passspiel und Torabschluss waren schlecht. So zogen die Gäste aus Trier bis zur vierten Minute des zweiten Abschnitts auf 2:7 davon! Aus diesem Dornröschenschlaf weckten noch vor der Halbzeit Tobias Bauer und Pascal Hinz die Friedrichsthaler auf und läuteten so die Aufholjagd ein. In der Halbzeit ging nun Paul Kintzel trotz Verletzung ins Tor und gab den Hausherren weiteren Auftrieb. In dieser Phase zeigten die SVFler wohl eine der besten Leistungen der letzten Jahre: Angetrieben von den lautstarken Zuschauern und mit starkem schwimmerischem sowie kämpferischem Einsatz war das Angriffsspiel bei weitem variabler und gefährlicher, was zu einer 10:9-Führung am Ende des vorletzten Spielabschnittes führte. Zunächst gelang es, dies auch fortzusetzen, da Pascal Hinz mit seinem sechsten Treffer des Abends auf 11:9 erhöhte. Allerdings kam es erneut in der vierten Minute des Viertels zu einem Knick im Friedrichsthaler Spiel. Trier kam in Überzahl auf einen Treffer heran und Friedrichsthal ließ auf der anderen Seite mehrere hochklassige Chancen aus. So gelang dem SSV Trier nicht nur der Ausgleich, sondern nach einer vergebenen doppelten Überzahl für die Gastgeber sogar noch in der letzten Spielminute der Siegtreffer.

In einem hochspannenden und attraktiven Wasserballspiel gewann mit Trier das Team, das mit seiner Erfahrung cleverer und abgezockter spielte und sich selbst in der Friedrichsthaler Drangphase des dritten Viertels kaum aus der Ruhe bringen ließ. Die Hausherren zeigten gerade im dritten Viertel eine starke Leistung, das Potenzial, das in der jungen Mannschaft steckt, und eine vorbildliche Einstellung, mussten sich aber letztlich vor allem wegen der schlechten Überzahlquote (4 Treffer aus 13 Überzahlsituationen) geschlagen geben. Nun geht es mit dem Doppelspieltag am kommenden Wochenende gegen Neustadt und Ludwigshafen um wichtige Punkte, um trotzdem einen guten Saisonstart hinzubekommen.

Es spielten: Manuel Christmann ( 1. Halbzeit: T, 2. Halbzeit: 0 Tore/2 Ausschlussfehler), Paul Kintzel (2. Halbzeit: T), Yannis Künstle (0/2), Pascal Hinz (6/0), Nick Bärtschi, Oliver Krause, Andrzej Szczurkiewicz (1/0), Stephan Groß, Nico Basters (0/2), Lukas Mathieu (1/3), Thomas Pink, Marius Schönberger und Tobias Bauer (3/1).

Lukas Mathieu

 
Wasserballer mit Sieg zum 80-jährigen Vereinsjubiläum Drucken

ssb_logo_transparent_2011Mit einem 10:5-Sieg starteten die SVFler gegen den SV Neunkirchen in die neue Saison und in die Feierlichkeiten zum 80-jährigen Bestehen

Die Gastgeber traten in starker Besetzung unter der Beobachtung der Kameras des Saarländischen Rundfunks an und hatten sich nach der guten Vorbereitung mit den Turnieren in Gemmingen (2.Platz) und Friedrichsthal (3. und 4. Platz) viel für das Spiel vorgenommen. Dementsprechend konzentriert starteten die Friedrichsthaler und gingen bereits nach 12 Sekunden mit 1:0 in Führung. Während diese Konzentration in der Abwehr fast über das gesamte Spiel aufrecht erhalten wurde – bis in die 12. Minute gab es kein Gegentor – mangelte sie im Torabschluss überwiegend. Zwar erhöhte Pascal Hinz in Überzahl auf 2:0, dennoch hätte ein deutlich höheres Ergebnis auf der Anzeigetafel stehen müssen. Zunächst verbesserte sich bei den Abschlüssen von Tobias Bauer, Yannis Künstle und Lukas Mathieu die Chancenverwertung, wurde aber im Anschluss wieder gehörig schlechter. Aufgrund der mangelnden Torausbeute witterte Neunkirchen nach zwei Toren in Folge und dem Zwischenstand von 2:5 etwas Morgenluft. Da Friedrichsthal die Ruhe im eigenen Spiel etwas vermissen ließ, blieb das Ergebnis zunächst knapp. Nach der 6:2-Führung durch Maximilian Simonett kam der SVN erneut auf drei Tore heran. Erst nach den Toren der Routiniers Szczurkiewicz und Pink auf Seiten des SVF verlief das Spiel wieder in völlig ruhigem Fahrwasser. Es wurden zwar weiterhin beste Chancen wie ein Strafwurf durch die Gastgeber ausgelassen, aber durch die konzentrierte Arbeit in der Abwehr kam Neunkirchen nicht mehr heran.

So stand schließlich ein sicherer und souveräner 10:5-Sieg zu Buche, der jedoch deutlich höher hätte ausfallen müssen. Deshalb gilt es in den nächsten Wochen besonders am Torabschluss zu arbeiten, um gegen den nächsten Gegner, den SSV Trier, ebenfalls bestehen zu können. 

2:0/3:2/3:2/2:1

Es spielten: Paul Kintzel (T), Manuel Christmann, Yannis Künstle (1 Tor/0 Ausschlussfehler), Pascal Hinz (1/1), Nick Bärtschi, Oliver Krause, Andrzej Szczurkiewicz (2/0), Stephan Groß, Niko Basters, Lukas Mathieu (2/0), Thomas Pink (1/0), Maximilian Simonett (1/0) und Tobias Bauer (2/1).

Mediathek Saarländischer Rundfunk

 
Klarer 11:6 Sieg im Nachbarschaftsduell Drucken

Klarer 11:6 Sieg im Nachbarschaftsduell

Am vergangenen Freitag gastierte die stark in die Saison  und mit jungen Spielern verstärkte SG Neunkirchen/Homburg im Friedrichsthaler Hallenbad. Im Vergleich zum Arbeitssieg gegen die Drittvertretung desWSV Vrwärts rückte für den terminlich verhinderten Patrick Marx, Routinier Thomas Christmann in die Mannschaft. Taktische Vorgabe von Trainer Karl Bauer, der die Gastmannschaft schon drei Mal in dieser Saison beobachtet hatte, war, den Spielaufbau der Gäste direkt am Anfang zu unterbinden und über Tempogegenstöße über die Außenbahnen und starken schwimmerischen Einstaz zum Torerfolg zu gelangen.

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