Wieder mal ein Zweitligist im Saarland 02. April 2019 Drucken
Im Jahr 2013 spielte letztmals eine saarländische Wasserballmannschaft gegen eine Mannschaft der 2. Liga Süd. Damals waren es die Schwimmfreunde St. Ingbert, die in der 2. Runde des Süddeutschen Pokals Frankfurt im Blau zu Gast hatten. Seitdem erreichte keine saarländische Mannschaft mehr die 2. Runde, so musste der SV Friedrichsthal beispielsweise im Jahr 2014 eine herbe Klatsche in Zuffenhausen hinnehmen, woraufhin man in den folgenden Jahren auf die Meldung zum Süddeutschen Pokal verzichtete. Nach dem im Jahr 2016 einsetzenden Aufwärtstrend beim SV Friedrichsthal und dem damit verbundenen 4. Platz in der Oberliga hatten sich die Verantwortlichen bereits mit dem Gedanken getragen, die erreichte Qualifikation für den Pokalwettbewerb der Saison 2017/18 wahrzunehmen. Hierauf verzichtete man jedoch noch, um der Mannschaft Zeit zur Entwicklung zu geben. Diese verlief weiterhin positiv und brachte die Vizemeisterschaft in der Oberliga, woraufhin sich der SV Friedrichsthal entschloss, wieder im Süddeutschen Pokal an den Start zu gehen. Die erste Partie gegen den Ligarivalen aus Ludwigshafen stand zunächst unter weniger guten Vorzeichen: Die SVFler mussten auf die Stammspieler Pascal Hinz, Tobias Bauer und Maximilian Simonett verzichten, die mit einem Leihspielrecht ausgestattet ausschließlich in der Oberliga für den SVF spielberechtigt sind. Darüber hinaus trat man in Ludwigshafen nur mit zehn Mann an. Durch eine taktisch disziplinierte Leistung zogen die Friedrichsthaler jedoch nach einem 10:5-Sieg in die zweite Runde ein, die sie aufgrund eines Freiloses kampflos absolvierten. So hat nun der SV Friedrichsthal am 14.04.19 den hessischen Zweitligisten VfB Friedberg zu Gast. Aufgrund der mangelnden Tiefe des Friedrichsthaler Beckens – nur mit einer Ausnahmegenehmigung darf man hier in der Oberliga antreten – ist es allerdings notwendig, ins Blau nach St. Ingbert umzuziehen. Gegen die vom ehemaligen Nationalspieler und Europameister von 1989 René Reimann trainierte Mannschaft ist der SV Friedrichsthal zwar Außenseiter, möchte aber den Heimvorteil für ein starkes Spiel nutzen. Helfen wird dabei besonders die verbesserte Personalsituation: Maximilian Simonett hat seit dem Transferfenster im Januar wieder Erststartrecht für den SVF und kann somit in dieser Partie mitwirken. Auch hoffen die Friedrichsthaler auf die Unterstützung von zahlreichen Besuchern im Blau. Los geht es um 18:50 mit der Spielervorstellung, bevor die Partie um 19 Uhr beginnt. Der Eintritt ist frei.Wieder mal ein Zweitligist im Saarland Im Jahr 2013 spielte letztmals eine saarländische Wasserballmannschaft gegen eine Mannschaft der 2. Liga Süd. Damals waren es die Schwimmfreunde St. Ingbert, die in der 2. Runde des Süddeutschen Pokals Frankfurt im Blau zu Gast hatten. Seitdem erreichte keine saarländische Mannschaft mehr die 2. Runde, so musste der SV Friedrichsthal beispielsweise im Jahr 2014 eine herbe Klatsche in Zuffenhausen hinnehmen, woraufhin man in den folgenden Jahren auf die Meldung zum Süddeutschen Pokal verzichtete. Nach dem im Jahr 2016 einsetzenden Aufwärtstrend beim SV Friedrichsthal und dem damit verbundenen 4. Platz in der Oberliga hatten sich die Verantwortlichen bereits mit dem Gedanken getragen, die erreichte Qualifikation für den Pokalwettbewerb der Saison 2017/18 wahrzunehmen. Hierauf verzichtete man jedoch noch, um der Mannschaft Zeit zur Entwicklung zu geben. Diese verlief weiterhin positiv und brachte die Vizemeisterschaft in der Oberliga, woraufhin sich der SV Friedrichsthal entschloss, wieder im Süddeutschen Pokal an den Start zu gehen. Die erste Partie gegen den Ligarivalen aus Ludwigshafen stand zunächst unter weniger guten Vorzeichen: Die SVFler mussten auf die Stammspieler Pascal Hinz, Tobias Bauer und Maximilian Simonett verzichten, die mit einem Leihspielrecht ausgestattet ausschließlich in der Oberliga für den SVF spielberechtigt sind. Darüber hinaus trat man in Ludwigshafen nur mit zehn Mann an. Durch eine taktisch disziplinierte Leistung zogen die Friedrichsthaler jedoch nach einem 10:5-Sieg in die zweite Runde ein, die sie aufgrund eines Freiloses kampflos absolvierten. So hat nun der SV Friedrichsthal am 14.04.19 den hessischen Zweitligisten VfB Friedberg zu Gast. Aufgrund der mangelnden Tiefe des Friedrichsthaler Beckens – nur mit einer Ausnahmegenehmigung darf man hier in der Oberliga antreten – ist es allerdings notwendig, ins Blau nach St. Ingbert umzuziehen. Gegen die vom ehemaligen Nationalspieler und Europameister von 1989 René Reimann trainierte Mannschaft ist der SV Friedrichsthal zwar Außenseiter, möchte aber den Heimvorteil für ein starkes Spiel nutzen. Helfen wird dabei besonders die verbesserte Personalsituation: Maximilian Simonett hat seit dem Transferfenster im Januar wieder Erststartrecht für den SVF und kann somit in dieser Partie mitwirken.
Auch hoffen die Friedrichsthaler auf die Unterstützung von zahlreichen Besuchern im Blau. Los geht es um 18:50 mit der Spielervorstellung, bevor die Partie um 19 Uhr beginnt. Der Eintritt ist frei.
 


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